Wie sechs Schülerinnen das Bild von Marxloh verändern wollen
Von links: Shabnam Shariatpanahi von der Duisburger Werkkiste, Larisa, Sara, Lavinia, Martha, Diana und Studentin Tabea Thomsen von der Universität Münster.
Duisburg-Marxloh ist bundesweit als sozialer Brennpunkt bekannt. Und doch sind über 20.000 Menschen dort zu Hause – so wie Martha, Sara, Larisa, Rahel, Andreea und Sefora, die seit vergangenem Jahr Fremde durch den Stadtteil führen.